Der Tanz - fast wie eine Therapie


"Der Tanz hat eine starke Wirkung auf das seelische und körperliche Wohlbefinden des Menschen. Die Kenntnisse meines abgeschlossenen Personal-Coach-Studiums verwende ich bei meinem Flamenco-Unterricht. Es geht mir nicht nur um die Vermittlung von Flamenco-Bewegungen und -Rhythmen.

Bei meinem Unterricht steht der Mensch als individuelle Persönlichkeit im Vordergrund.


Mit großer Leidenschaft gebe ich meinen Schülern Mut, spielerisch ihre Persönlichkeit durch den Flamenco und mit dieser großen Kunst verbundene Emotionen zu erforschen.

Ich gebe ihnen Möglichkeit, beim Tanzen unterschiedliche Rollen auszuleben. Oft entdecken dadurch meine Schüler neue Seiten ihrer Persönlichkeit.


Da ich selbst auf der Bühne auftrete und dort unterschiedliche Charaktere, Stimmungen und Emotionen für das Publikum tänzerisch darstelle und spiele, weiß ich, wie es innerlich befreiend ist, unterschiedliche Rollen auszuleben. Im alltäglichen Leben können wir uns in der Arbeit oder zu Hause mit der Familie solch einen "Rollen-Tausch" oft nicht leisten.

Mein Flamenco - Unterricht ermöglicht es euch!

Die größte Belohnung für meine Arbeit ist es zu spüren,
dass meine Schüler befreit, glücklich, offen, motiviert und inspiriert nach Hause gehen."

Andrea Narten


Ich lobe den Tanz

Ich lobe den Tanz,
denn er befreit die Menschen von der Schwere der Dinge, und er verbindet den Einzelnen mit der Gemeinschaft.

Ich lobe den Tanz,
der alles fordert, fördert: Gesundheit, einen klaren Geist und eine leicht beschwingte Seele.

Der Tanz verwandelt den Raum, die Zeit, die Menschen, die dauernd gefährdet sind, ganz Kopf, ganz Wille, ganz Gefühl zu werden.

Der Tanz fördert den ganzen Menschen, der in seiner Mitte ruht. Er nimmt ihm die Begehrlichkeit nach Dingen und nach Menschen, zerstört die Dämonie von der Verlassenheit im Ich.

Der Tanz fördert den ganzen Menschen, befreit ihn und bringt ihn zum Schwingen im Gleichgewicht der Kräfte.

Ich lobe den Tanz:

Oh Mensch, lern`tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit dir anzufangen.

Augustinus (354 - 430 n. Chr.)