Gilberto Torres (Flamencogitarrist) - spezieller Gast



Der gebürtige Chilene ist in Deutschland aufgewachsen und lebt seit 1978 in Hamburg.

Im Laufe der Jahre hat er sich auf die Tanz- und Gesangsbegleitung spezialisiert, arbeitet mit den Flamencokünstlern sowohl aus Deutschland und dem Ausland zusammen und ist auf Flamenco/Gitarrenfestivals mit verschiedenen Ensembles zu Gast. 


Benjamin (Flamencogitarrist)



Benjamin spielt seit seinem 13.Lebensjahr Gitarre.

Angefangen mit klassischer Musik gab ihm im Jahr 2000 ein Freund seiner Eltern die Platte "Friday Night in San Francisco" mit den Worten "Hör hier mal rein".

Begeistert von Paco de Lucia und den damit verbundenen Rhytmen hat er zunächst selbst die Sprache des Flamenco für sich gewonnen.


Weitere Flamenco - Gitarristen,

mit denen Nartania in den letzten Jahren zusammengearbeitet hat:

Deniz Kul, Kristof Sturm, Sönke Steffens


Beate Hasselberg (Palmas, Tanz)




Beate entdeckte durch Zufall ihre große Liebe zum Flamenco.

Da ihre Tochter nicht alleine an einem Flamenco-Kurs teilnehmen wollte, machte sie kurzerhand den Kurs mit.

Seit 2044 lernt sie nun bei Andrea Narten und später auch bei Doris Schlüter mehrmals die Woche Flamenco-Tanz.

Regelmäßige Workshops für Tanz, Gesang und Palmas in Spanien und Berlin u.a. mit la Mona, Joelle Guerrero und Luis Monje Vargas sowie Timo Lozano, Antonio el Pipa, Carina la Debla können ihren Wissensdurst kaum stillen.

Voller Freude begleitet sie Nartania mit Palmas, dem elementarsten Musikinstrument des Flamencos.


Matthias Hasselberg (Cajon, Tanz)




Matthias infizierte sich 2004 in Sevilla mit dem "Flamenco-Virus".

Seit 2005 versucht er nun intensiv das nachzuholen,
was ihm offensichtlich in seinem Leben gefehlt hat.

Andrea Narten, Doris Schlüter und die Azabaches Christiane La Mona, Joelle Guerrero und Luis Monje Vargas u.v.a vermitteln ihm seitdem Tanzen, Emotionen, Rhytmus und alles, was zum Flamenco gehört.

Nach einem Workshop mit Conny Sommer kommt er kaum noch vom Cajon.

Er findet es schade, dass er den Flamenco nicht schon vor 30 Jahren entdeckt hat.